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Die Philosophie…

… und die Sache mit dem Buch


„Wir werden auf der nächsten Buchmesse die schönsten Passagen aus den Websites unserer Kunden vorlesen…“

Stimmt natürlich nicht. Schade eigentlich. Aber genau das sagten wir einer Kundin – natürlich im Spaß. Und sie fand diese Idee toll – fast schon im Ernst.

Auch wenn wir nie auf der Buchmesse sein und erst recht nicht den Literatur-Nobelpreis erhalten werden. Es ist etwas dran, an der Sache mit dem Buch. Denn sie ist gleichzeitig Analogie und gelebte Leitlinie unserer Arbeit.

Neulich in der Buchhandlung

Bei allen Texten, egal welcher Couleur, haben wir immer Bücher vor Augen und das Stöbern im Buchladen. Und das sieht so aus:

Das eine Buch nimmt man in die Hand, blättert es durch und legt es schnell wieder beiseite – und zwar für immer! Das andere packt einen gleich von der ersten Zeile an. Und man verschlingt es nicht nur bis zur letzten, man empfiehlt es sogar weiter!

Woran liegt das? Wann wird ein Buch gekauft? Schöne Worte alleine genügen nicht. Die Inhalte zählen. Und natürlich der Leser.
So ist das auch bei (Web-)Texten. Haupt-Akteur der Geschichte muss gefühlt der Leser sein. Kein wir sind, wir haben, wir bieten. Das erschwert den Zugang, weil der Leser nur die Rolle eines außenstehenden Beobachters einnehmen kann. Ganz ohne direkte Reize, Handreichungen oder Identifikations-Anker.

Zum Haupt-Akteur wird der Leser erst, wenn der Text, ganz in Manier des Storytelling, eine Geschichte erzählt, die authentisch und nachvollziehbar ist. Wenn beim Lesen sofort das Kopfkino startet und ein gutes Bauchgefühl entsteht. Text muss packen und der Leser muss sich in die Story hineinfühlen können. Dann sieht er förmlich auch schon das Happy End. Ganz für sich.

Wenn das gelingt, dann haben wir mit unseren Texten gewonnen. Und Sie den neuen Kunden.

 

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